foodsharing Lindenberg

Verwenden statt verschwenden

Das Konzept des Fairteilers

Die Fairteilerschränke sind öffentlich zugängliche Abholstationen. Jeder darf kostenfrei Lebensmittel entnehmen und von sich übrige Lebensmittel in den Fairteiler legen - damit diese nicht im Abfall landen. Die Fairteiler gibt es im ZAK-Gebiet an mittlerweile sieben Standorten: Dietmannsried, Altusried, Kempten, Lindenberg, Immenstadt, Sonthofen und Blaichach. Im Rahmen des Projekts MARLENE werden die Foodsharingvereine und -initiativen schon länger erfolgreich unterstützt, um noch genießbare Lebensmittel vor der Mülltonne zu retten.

Machen auch Sie mit!

Standort

Eingangsbereich zum Kath. Pfarrbüro
St. Peter und Paul
Goethestr. 4
88161 Lindenberg

Der Fairteiler in Lindenberg

FAQ's

Welche Lebensmittel dürfen in den Fairteiler?

Brot & Brötchen
Gemüse & Obst
Milchprodukte
Trockenware

Lebensmittel mit abgelaufenem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) dürfen in den Fairteiler.

Welche Lebensmittel dürfen NICHT in den Fairteiler?

Alkohol
Hackfleisch & roher Fisch
Selbst gesammelte Pilze
Rohmilch & Roh-Ei-Produkte

Lebensmittel mit abgelaufenem Verbrauchsdatum (VD) sollen nicht in den Fairteiler.

Wo wird gerettet?

Feneberg
Reformhaus Stibi
Bioladen Lang
Bäckerei Seruga
Private Haushalte - Sie sind gefragt!

Welche Sponsoren machten dieses Projekt möglich?

Zweckverband für Abfallwirtschaft Kempten (ZAK)
Interreg Österreich - Bayern: Projekt Marlene
Leistungsgemeinschaft Lindenberg
Feneberg
Lothar Hipler

    Ansprechpartner vor Ort

    Christiane Newman
    Foodsaver und Betriebsverantwortliche foodsharing Lindenberg
    E-Mail: lindenberg@foodsharing.network

    Projekt MARLENE

    In dem Projekt MARLENE dreht sich alles um die Vermeidung von Lebensmittelabfall. MARLENE ist die Abkürzung für MAßnahmen zur Reduktion von Lebensmittelabfall durch NEtzwerkbildung. Mit MARLENE setzen die Abfallwirtschaft Tirol Mitte (ATM) und der Zweckverband für Abfallwirtschaft Kempten (ZAK) grenzüberschreitend bewusstseinsbildende Maßnahmen, Aus- und Weiterbildungsprogramme sowie grenzüberschreitende Pilotmaßnahmen rund um das Thema Vermeidung von Lebensmittelabfällen in den beiden Projektregionen um.

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