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Stadtbücherei Lindenberg i. Allgäu

Brennterwinkel 4
88161 Lindenberg

Tel. 0 83 81/9 26 55-10
E-Mail: info@stadtbuecherei-lindenberg.de







Bei uns in der Stadtbücherei - Onleihe Schwaben

Die Stadtbücherei Lindenberg ist Mitglied im Verbund "Onleihe Schwaben", unsere Leser haben dadurch die Möglichkeit, digitale Medien über das Internet, zeitlich befristet auszuleihen.

Die Onleihe Schwaben ist ein Gemeinschaftsprojekt von 22 schwäbischen Bibliotheken.

Die Leserinnen und Leser können in der "eBibliothek" unabhängig von Öffnungszeiten, digitale Medien 24 Stunden lang, an 365 Tagen online mit der gültigen Benutzerkarte ganz einfach am eigenen PC, Tablet-PC, E-Book-Reader, MP3-Player oder Smartphone ausleihen und genießen. Nach Ablauf der Leihfrist erfolgt die automatische Rückgabe.



Neue Romane in der Stadtbücherei




Toulouse: Das Unheil beginnt mit einem verstörenden anonymen Brief eines vermeintlichen Selbstmörders. Zunächst glaubt Radio-Moderatorin Christine Steinmeyer an einen Irrläufer, der da in ihrem Briefkasten gelandet ist. Doch dann meldet sich in ihrer Live-Radiosendung ein Mann zu Wort, der Christine für den Tod eines Menschen verantwortlich macht.
Zeitgleich erhält Kommissar Martin Servaz einen Hotelzimmerschlüssel zugeschickt. Zimmer 117, im Hotel Wilson in Toulouse. Dort hatte sich vor einem Jahr eine Künstlerin auf grauenvolle Art das Leben genommen.
Bittori sitzt am Grab ihres Mannes Txato, der vor über zwanzig Jahren von Terroristen erschossen wurde. Sie erzählt ihm, dass sie beschlossen hat, in das Haus, in dem sie wohnten, zurückzukehren. Denn sie will herausfinden, was damals wirklich geschehen ist, und wieder unter denen leben, die einst schweigend zugesehen hatten, wie ihre Familie ausgegrenzt wurde. Das Auftauchen von Bittori beendet schlagartig die vermeintliche Ruhe im Dorf. Vor allem die Nachbarin Miren, damals ihre beste Freundin, heute Mutter eines Sohnes, der als Terrorist in Haft sitzt, zeigt sich alarmiert.
 




Neue Sachbücher in der Stadtbücherei



Auf seine Interviews bereitet er sich sehr genau vor. Wenn es aber so weit ist, hat er kaum mehr als eine beschriebene Karteikarte dabei. Zurück kommt er mit den erstaunlichsten Bekenntnissen: Giovanni di Lorenzo hat in den vergangenen 33 Jahren Gespräche mit Zeitgenossen geführt, die sich an Wendepunkten ihres Lebens befinden oder endlich auf die größten Einschnitte zurückblicken können. Er hinterfragt das Medienbild, mit dem viele Prominente leben – immer auf der Lauer nach einem Moment der Authentizität: Mal entlockt er seinen Gesprächspartnern komische Offenbarungen, mal ganz und gar tragische.
Olympiasiege, Welt- und Europameister, zahllose internationale Turniererfolge: Hockey ist Deutschlands erfolgreichste Ballsportart und führt doch – wie viele andere Sportarten – öffentlich nur ein Schattendasein. Weil der übermächtige Fußball alle Aufmerksamkeit auf sich zieht, bleiben für die zahlreichen anderen Disziplinen und Sportler meist nur mediale Brotkrumen übrig, mit den dementsprechenden Folgen für die Finanzierung durch Sponsoren und TV-Gelder.
 
Letzte Änderung: 20.01.2009 / 10:44 Uhr
Ausgedruckt am 21.04.2018 / 03:57