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Webcam in Lindenberg i. Allgäu

Citymanagement Lindenberg ... gemeinsam für eine aktive Innenstadt

Stadt Lindenberg und Landkreis Lindau laden ein zum Vortrag und Diskussionsforum in Kooperation mit der vhs Lindenberg

Klimaschule macht Schule
Ansätze am Beispiel der „Klimaschule“ Hildegardis-Gymnasium, Kempten

am Dienstag, 08.10.2019, 18.00 Uhr, Aula des Gymnasiums Lindenberg, Blumenstr. 12

Referent:
Dr. Hans-Jörg Barth
eza! - Energie- und Umweltzentrum Allgäu Kempten

Bürgermeister Eric Ballerstedt, Stadt Lindenberg, und Landrat Elmar Stegmann, Kreis Lindau, stehen für eine Diskussion zur Verfügung.


Klimaschutz ist seit den Protesten der Schülerbewegung Fridays for Future wieder deutlich stärker in den Fokus der medialen Berichterstattung gerückt. Die Stadt Lindenberg möchte mit dieser Veranstaltung eine Plattform zum gemeinsam Austausch mit Schülern, Eltern, Lehrkräften der Schulen aus dem Landkreis Lindau sowie allen interessierten Bürgern bereitstellen, um zu diskutieren, wie das Thema in den Schulalltag integriert werden kann.

Das Hildegardis-Gymnasium in Kempten hat sich im Oktober 2016 auf den Weg gemacht „Klimaschule“ zu werden mit dem Ziel 2026 CO2-Neutralität zu erreichen. Wie man vorgegangen ist und welche Bausteine erforderlich waren, eine Zertifizierung als „Klimaschule“ zu erreichen, darüber berichtet Dr. Hans-Jörg Barth vom Energie- und Umweltzentrum Allgäu (eza!). Neben dem Hildegardis-Gymnasium haben sich 2018 auch die Anton-Fugger-Realschule Babenhausen und das Carl-von Linde-Gymnasium in Kempten auf den Weg gemacht. Dr. Barth vermittelt die Erfahrungen aus drei Jahren intensiver Arbeit mit den Schulen und zeigt auch auf, wie die Politik auf kommunaler und Landesebene darauf reagiert. Im Anschluss an den Impulsvortrag steht der Referent gemeinsam mit Schülervertretern und dem Initiator des Projektes am Hildegardis-Gymnasium, Matthias Klaubert, für eine Diskussion mit dem Publikum zur Verfügung.

Elektroauto fürs Rathaus

Austausch des 13 Jahre alten Geschäftsfahrzeugs des Bauamtes durch ein Elektroauto. Bei Betrieb mit Ökostrom nahezu CO2-neutral.

Optimierung der Radverkehrswege

Planung einer Querungshilfe für Radfahrer und Fußgänger im Bereich "Blumenstraße"

Optimierung der Radverkehrswege

Errichtung eines 1,50m breiten Fahrradschutzstreifen an der "Staufner Straße" vom Kreisverkehr bis Lindenalpe (Östliches Symbol)

Neubau Hutmuseum

Energieeffiziente Wärmeversorgung des neuen Kulturzentrums und der Feuerwehr über gemeinsames BHKW

Neubau Kinderkrippe

Alle Bauteile im Passivhausstandard ausgeführt – Unterschreitung des zulässigen Primärenergiebedarfs um ca. 55%
Lüftungsanalage mit Wärmerückgewinnung für das gesamte Gebäude.

MITTELSCHULE

ist Teil des kommunalen Energiemanagements, bei welchem die Verbrauchsdaten regelmässig erfasst und durch Verbesserungen der Mess- und Regeltechnik und geringer Investitionen Verbräuche optimiert werden.

Einsparung über 3 Jahre:
Insgesamt 16 Prozent ggü. Startwerten
800 MWh Heiz-Energie
183 Tonnen CO2-Ausstoß
130.000 € Energiekosten

BETRIEBSGEBÄUDE FRIEDHOF

ist Teil des kommunalen Energiemanagements, bei welchem die Verbrauchsdaten regelmässig erfasst und durch Verbesserungen der Mess- und Regeltechnik und geringer Investitionen Verbräuche optimiert werden.

Einsparung über 3 Jahre:
Insgesamt 16 Prozent ggü. Startwerten
800 MWh Heiz-Energie
183 Tonnen CO2-Ausstoß
130.000 € Energiekosten

GRUNDSCHULE

ist Teil des kommunalen Energiemanagements, bei welchem die Verbrauchsdaten regelmässig erfasst und durch Verbesserungen der Mess- und Regeltechnik und geringer Investitionen Verbräuche optimiert werden.

Einsparung über 3 Jahre:
Insgesamt 16 Prozent ggü. Startwerten
800 MWh Heiz-Energie
183 Tonnen CO2-Ausstoß
130.000 € Energiekosten

LÖWENSAAL

ist Teil des kommunalen Energiemanagements, bei welchem die Verbrauchsdaten regelmässig erfasst und durch Verbesserungen der Mess- und Regeltechnik und geringer Investitionen Verbräuche optimiert werden.

Einsparung über 3 Jahre:
Insgesamt 16 Prozent ggü. Startwerten
800 MWh Heiz-Energie
183 Tonnen CO2-Ausstoß
130.000 € Energiekosten

RATHAUS

ist Teil des kommunalen Energiemanagements, bei welchem die Verbrauchsdaten regelmässig erfasst und durch Verbesserungen der Mess- und Regeltechnik und geringer Investitionen Verbräuche optimiert werden.

Einsparung über 3 Jahre:
Insgesamt 16 Prozent ggü. Startwerten
800 MWh Heiz-Energie
183 Tonnen CO2-Ausstoß
130.000 € Energiekosten

FEUERWEHR

ist Teil des kommunalen Energiemanagements, bei welchem die Verbrauchsdaten regelmässig erfasst und durch Verbesserungen der Mess- und Regeltechnik und geringer Investitionen Verbräuche optimiert werden.

Einsparung über 3 Jahre:
Insgesamt 16 Prozent ggü. Startwerten
800 MWh Heiz-Energie
183 Tonnen CO2-Ausstoß
130.000 € Energiekosten

Wohngebiet "Westlicher Nadenberg Teil 2"

Planung im Hinblick auf optimale Sonnenenergienutzung durch günstige Orientierung der Gebäude, Durchführung einer Verschattungssimulation

Wohngebiet "W5 - An der Goßholzer Straße"

Städtische FÖrderung von Solaranlagen 50% der Herstellungskosten, maximal 3.000€

Anmerkung: Im Bereich der gelb markierten Straßen wurde oder wird die Straßenbeleuchtung auf LED-Leuchtmittel umgestellt.


Aktuelle Klimaschutzmaßnahmen in Lindenberg

Interaktive Karte zu den laufenden Projekten

Klimaschutzmanagement

Die Stadt Lindenberg hat sich zum Ziel gesetzt, das Thema Energieeinsparung und Klimaschutz weiter zu etablieren und setzt Schritt für Schritt die Aktionen ihres integrierten Klimaschutzkonzeptes um.
Neben den in der Karte dargestellten Maßnahmen in städtischen Einrichtungen sind Aktionen für und mit den Bürgern ein wichtiger Bestandteil.

Auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen rund um das Thema Klimaschutz in Lindenberg.

Falls auch Ihnen der Klimaschutz am Herzen liegt, wenden sich mit Anregungen oder Kritik bitte an:

Klimaschutzmanagerin
Irene Juhre
STADT LINDENBERG I. ALLGÄU
Stadtplatz 1
88161 Lindenberg i. Allgäu
Tel.: 08381 / 803-33
Mail: irene.juhre@lindenberg.de


Die Stelle der Klimaschutzmanagerin in Lindenberg wird im Anschluss an die Erstförderung gefördert unter AZ 03KS4230-1 durch den Projektträger Jülich ptj - Forschungszentrum Jülich GmbH, Berlin - Projektträger für das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit. Der Bewilligungszeitraum läuft vom 01.04.2017 bis 31.03.2019.

BMU Klimaschutzinitiative

Projektträger Jülich

Wetter in Lindenberg

Letzte Änderung: 02.08.2019 / 11:18 Uhr
Ausgedruckt am 24.08.2019 / 13:32