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Vortrag Photovoltaik und Stromspeicher mit eza!-Experte Robert Immler

*** Die Stadt Lindenberg verlost am Vortragsabend 5 Solar-Eignungs-Checks in Höhe von je 40 € in Verbindung mit der Lindenberger Energieberatung ***

Am Montag, 08. Okt. 2018, 20.00 Uhr, in der Aula des Gymnasiums, hält Robert Immler, eza, seinen Vortrag Photovoltaik und Stromspeicher. Fragen, wie z. B. lohnt sich eine Photovoltaik-Anlage? Was bringt die Kombination mit einem Stromspeicher werden erörtert. Trotz einer geringeren Einspeisevergütung sind Photovoltaikanlagen für Hausbesitzer weiterhin eine lohnende Investition - vor allem wenn möglichst viel des produzierten Stroms selbst verbraucht wird. Durch den Einbau eines Batteriespeichers lässt sich die Verbrauchsquote des selbsterzeugten Stroms von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent steigern. Robert Immler, eza-Experte, wird neben weiteren Fragen auch das Thema Elektromobilität ansprechen. Auch stellt er das Online-Solarkataster vor, das Lindenberger Hausbesitzern kostenlos zur Verfügung steht. Mit wenigen Mausklicks zeigt dieses für jedes Gebäude, wie geeignet das Hausdach für die Instatllation einer PV- oder Solarthermie-anlage ist und welche Erträge zu erwarten sind.

Steffen Riedel hielt Vortrag über das kreisweite Solarpotentialkataster in Lindenberg

Jeder kann die Eignung seines Hausdaches zur solaren Stromgewinnung kostenlos testen

Am 18.09.2018 fand in Koordination mit der Klimaschutzstelle der Stadt Lindenberg und der VHS der Vortrag über das Solarpotentialkataster des Kreises statt. 11 Personen, davon vier Mitglieder des Lindenberger Energie-Teams, waren anwesend. Klimaschutzmanager Steffen Riedel des Kreises Lindau stellte das Solarpotentialkataster, welches seit 03.09.2018 kreiswert dem Bürger kostenlos zur Verfügung steht, vor. Das Solarpotentialkataster ist ein Instrument mit dem jeder Bürger die Eignung seines Hausdaches testen kann. Mit wenigen Klicks erfährt der Bürger, welchen Eignungsgrad seine Dachfläche unter dem Gesichtspunkt der Beschattung hat. Darüber hinaus wird neben der Modulplatzierung, die variabel konfiguriert werden kann, die jährliche Stromleistung in KWh/Jahr ermittelt analog der vorhandenen Dachneigung. Wer möchte kann auch einen Stromspeicher in der Kalkulation vorsehen, mit dem ein höherer Autarkie-Grad erreicht werden kann. Mit Blick auf die Wirtschaftlichkeit und somit Kosten der Anlage ist auch die Größe des Stromspeichers variabel wählbar. Auch das Thema Warmwasserbereitung – Solarthermie -, auch für die Heizung, wird durch das Solarpotentialkataster behandelt. Am Ende der Abfragen steht dem Bürger ein Wirtschaftlichkeitsrechner zur Verfügung. Hier können Kreditvarianten berechnet werden mit und ohne Eigenkapital. In einem Diagramm wird die Gesamtsituation bezogen auf die Einnahmen durch das Stromeinspeisen ins Netz, das aufgebrachte Eigenkapital und Kreditannahmen, dargestellt.
Sämtliche Informationen werden abschließend in einer Übersicht, die als PDF exportiert werden kann, zusammengestellt, womit dem Bürger eine perfekte Grundlage für die Planung und Umsetzung einer Photovoltaik-Anlage schnell und kostenfrei durch wenige Mausklicks zur Verfügung steht.

Das Solarpotentialkataster des Kreises bietet zusätzlich noch einen Link zu den Stadtwerken Lindau, die als Energieversorger zum Thema, insbesondere Einspeisung ins öffentliche Netz, beraten.

Ein weiter Link zur Kreishandwerkerschaft ist in Vorbereitung. Hier ist die Information bzw. Vernetzung zu Handwerksbetrieben angedacht, die sich auf Photovoltaik-Anlagen spezialisiert haben.

Irene Juhre, Klimaschutzmanagerin der Stadt Lindenberg, freut sich, dass das Solarpotentialkataster, welches seit 2013 als Vorreiter Lindenberger Bürgern zur Verfügung steht, nun kreisweit umgesetzt wurde.

Die Erfahrung zeigt, dass es wichtig ist, neben der sachbezogenen Information zum Thema auch weitere Impulse zu setzen. So fördert die Stadt Lindenberg Photovoltaikanlagen im Baugebiet W5 – An der Gossholzer Straße mit 50 %, maximal 3.000 €. Aktuell sind weitere drei Anlagen in der Umsetzung.

Eine weitere Fördermöglichkeit existiert zurzeit für Stromspeicher über die KfW. Hier wird ein günstiger Kredit mit 1 % angeboten.

Hier der Link zum Solarpotentialkataster des Kreises:
Solarpotentialkataster Kreis Lindau .

Lindenberger Bürger finden das Solarpotentialkataster auf der städtischen Webseite unter Klimaschutz
.

Screenshot Solarpotentialkataster Stadt Lindenberg
Vortrag Solarpotentialkataster Kreis Steffen Riedel am 18.09.2018

Vortrag Sonnenenergie für den Landkreis Lindau

Das Solarpotentialkataster mit Steffen Riedel am Dienstag, 18. Sept. 2018, 20.00 Uhr Gymnasium und

Steffen Riedel, Klimaschutzmanager des Landkreises Lindau, informiert in Verbindung mit der Bay. Mobilitätswoche (KW 37) über das kreisweite Solarpotentialkataster. Das Lindenberger Modell konnte dieses Jahr mit Unterstützung der Gemeinden und Städte im Kreis für den gesamten Kreis übernommen werden. Riedel führt aus, die Sonne liefet im Landkreis Lindau den größten Anteil an erneuerbaren Energien. Insgesamt könnten im Landkreis Lindau ca. 516 Gigawattstunden Strom regenerativ erzeugt werden, was etwa dem 1,3-fachen des derzeit benötigten Stroms entspricht. Dieses Potential auf den Dächern im Landkreis wird zurzeit nur etwa zu 10 % genutzt. Steffen Riedel zeigt auf, wie dieses Potential mit Hilfe des Solarpotentialkatasters gehoben werden kann.

Der Vortrag ist kostenlos.


Lindenberger CarSharing Fahrzeug kann gebucht werden

Das Lindenberger CarSharing Fahrzeug steht neben dem Rathaus zum buchen bereit.
Mehr Infos unter CarSharing Lindenberg .

Die Klimaschutzstelle lädt ein zum kostenlosen Vortrag Palmen am Bodensee - Weinregion Lindenberg mit Dr. Hans-Jörg Barth am Montag, 19. März 2018, 20.00 Uhr, Aula Gymnasium Lindenberg

Der Klimawandel in der Region - womit müssen Lindenberger Bürger bis zum Jahr 2050 rechnen?

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Flyer:
Flyer Vortrag Palmen am Bodensee - Weinregion Lindenberg

Vortrag „Elektromobilität – 63.000 km unter Strom“

Am Montag, 16. Oktober, 20.00 Uhr, im Musiksaal des Gymnasiums

Die Klimaschutzstelle der Stadt Lindenberg in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule und dem Kulturkreis Lindenberg-Westallgäu e. V. lädt ein zum Vortrag „Elektromobilität – 63.000 km unter Strom“ mit Steffen Riedel, Klimaschutzbeauftragter des Landkreises Lindau. Er kann auf 63.000 km „ElektromobilitätserFAHRung“ zurückblicken.

Drei Sommer und drei Winter, davon 2 ˝ als Pendler im Elektroauto auf der Strecke Lindau – Kempten – Lindau, war er unterwegs, er kann aber auch von längeren Strecken bis in den Schwarzwald und nach Niederbayern berichten. In diesem Vortrag zum Thema „Elektromobilität“ wird er über das Fahrverhalten, die Technik und Stromtankstellen, das tägliche Handling mit einem Elektrofahrzeug und unter welchen Bedingungen Elektroautos ökologisch vorteilhaft sind, berichten.

Die Veranstaltung ist kostenlos. Fragen dürfen gerne gestellt werden. Steffen Riedel und Klimaschutzmanagerin Irene Juhre, Stadt Lindenberg, freuen sich über den Austausch mit Ihnen und eine rege Diskussion.

Fakten und Zahlen zum Thema Elektromobilität im Kreis Lindau:   
Derzeit sind im Landkreis Lindau 85 Elektrofahrzeuge angemeldet.
Landkreisweit gibt es bisher 7 öffentliche und 2 private E-Ladestationen.
Betrachtet man die Ökobilanz eines E-Fahrzeugs im Vergleich mit dem Verbrennungsmotor, so schneidet das E-Fahrzeug eindeutig besser ab. Eine gleiche Umweltfreundlichkeit kann beim Verbrenner unter Annahme des europäischen Strommixes zwischen drei und vier Liter auf 100 Kilometer angenommen werden.
Der Kauf eines PKW mit E-Antrieb wird aktuell mit 4000 Euro „Umweltbonus“ gefördert. Den Zuschuss teilen sich Bund und Hersteller zur Hälfte. Er muss über das Internet beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) beantragt werden. Nähe Infos unter:
Umweltbonus Elektromobilität BAFA

Bericht Christiane Link-Raule im Westallgäuer vom 04.05.2017 (Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung)

Klima-Dokumentarfilm "Power to change – Die Energierebellion" am 27. April 2017 im Neuen Krone Kino mit anschließender Diskussion

Am Donnerstag, 27.04.2017, 19.30 Uhr, wird im Neuen Krone Kino der Dokumentarfilm POWER to Change – Die Energierebellion gezeigt, initiiert durch Irene Juhre, Klimaschutzmanagerin der Stadt Lindenberg.

Power to change thematisiert den Aufbruch in eine Zukunft, die ohne fossile und atomare Energieträger auskommt. Die Energiewende wird aus der Sicht verschiedener Akteure mit dem Ziel einer nachhaltigen und gerechten Welt dargestellt.

Mehr Informationen zum Film erhalten Sie unter Link zum Film .

Im Anschluss an den Film besteht die Möglichkeit zur Diskussion mit Bürgermeister Eric Ballerstedt, weiteren Vertretern aus der kommunalen Politik, der Energieversorger sowie Edwin Kraus, Initiator und Protagonist des Films. Edwin Kraus wird Fragen zum Film beantworten sowie erläutern, wie alles begann. Lassen Sie sich das Film-Event nicht entgehen. Eine Reservierung der Plätze vorab ist leider nicht möglich. Das Kino verfügt über 148 Plätze. Die Veranstaltung ist kostenlos.



Stadt Lindenberg übernimmt Kosten für Gebäudethermografien

Gemeinsam mit den Stadtwerken fördert die Stadt Lindenberg Thermografie-Berichte für Ein- und Zwei-Familienhäuser im Winter 2016/17:
Die ersten 10 sind kostenlos und werden von der Stadt übernommen. Weitere 10 Gebäudethermographien werden mit 100 € durch die Stadtwerke gesponsert für Kunden die mindestens einen Erdgasliefervertrag bei den Stadtwerken haben. So entstehen für Interessenten nur noch 80 € Kosten.

Die Thermografie ist ein Messverfahren, bei dem die infrarote Wärmestrahlung, die von jedem Gegenstand ausgeht, sichtbar gemacht wird. Dabei können kleinste Temperaturunterschiede bzw. Energieverluste, dargestellt werden. Durch Wärmebrücken geht nicht nur unnötig Energie verloren, sondern es kann an solchen Stellen zu Tauwasserausfall kommen. In der Folge entsteht dort Schimmelpilzbefall. Neben der Gesundheit leidet auch die Bausubstanz. Durch Thermografie können mögliche Schäden frühzeitig und vor Ort erkannt werden, und zwar ohne flächige Bauteilöffnungen. Auch die Führung des Nachweises der Qualität und richtigen Ausführung einer baulichen Maßnahme ist möglich.

Wärmeverluste sind oft an älteren Gebäuden im Bereich der Fenster und Türen festzustellen. Selbst Heizkörper können von außen lokalisiert werden, wenn sie in einer Aussparung der Wand platziert wurden.

Ideal für die Gebäudethermografie ist ein Temperaturunterschied zwischen innen und außen von 20 Grad oder mehr, wobei Schnee und Nebel die hochsensible Kamera beeinflussen. Tiefe Außentemperaturen sind vorteilhaft. Ausgeführt wird die Gebäudethermografie von Energieberater der Thüga und der Lindenberger Stadtwerke, Günter Ummenhofer. Die Thermografie umfasst 15 bis 20 Bilder inklusive einem Schlussbericht.

Die Förderung beschränkt sich vorerst auf 20 Teilnehmer. Anmeldungen nimmt die Klimaschutzmanagerin der Stadt Lindenberg, Irene Juhre, Telefon 08381/803-33, E-Mail: irene.juhre@lindenberg.de, entgegen.

„Die Hauswende“ – für niedrige Heizkosten und höheren Wohnkomfort

eza! klärt bei Infoveranstaltung in Lindenberg über Förderprogramme und Vorzüge einer energetischen Sanierung auf

Die Energiewende beginnt in den eigenen vier Wänden. Mit einer energetischen Haussanierung kann der Energieverbrauch um mehr als drei Viertel gesenkt werden. Wie das geht, erklärt das Energie- und Umweltzentrum Allgäu (eza!) in Zusammenarbeit mit dem Klimaschutz der Stadt Lindenberg im Rahmen der bundesweiten Kampagne „Die Hauswende“. Bei einer Infoveranstaltung am 29. November 2016, um 19.30 Uhr im Löwenfoyer zeigt der eza!-Energieberater Klaus Röthele die ganze Bandbreite sinnvoller Maßnahmen auf, die nicht nur die Energiekosten senken, sondern den Wohnkomfort spürbar erhöhen. Der Wohnbauberater der Sparkasse Memmingen-Lindau-Mindelheim informiert Sie über die Finanzierung der Sanierungsmaßnahmen sowie über Fördermöglichkeiten.
Heizung, Dämmung, Fenster und erneuerbare Energien – „Die Hauswende“ ist die erste gewerkeübergreifende Sanierungskampagne für ganz Deutschland überhaupt. Sie wird vom Bundesumwelt- und Bundeswirtschaftsministerium gefördert und im Allgäu von eza! umgesetzt. Ziel ist es, die Besitzer von Ein- und Zweifamilienhäuser umfassend über alle Aspekte einer energetischen Gebäudesanierung aufzuklären, so auch bei der Informationsveranstaltung in Lindenberg. Der eza!-Experte wird einen Überblick über die verschiedenen Energiestandards geben, das richtige Vorgehen bei einer Sanierung erläutern und darauf hinweisen, was es bei den Themen Dämmung, Fenstertausch und Heizungstechnik alles zu beachten gilt. Ein weiterer wichtiger Punkt werden die verschiedenen staatlichen Förderprogramme für die Sanierung sein, die so attraktiv wie noch nie sind.
Laut eza!-Geschäftsführer Martin Sambale ist der Informationsbedarf bei den Hausbesitzern ungebrochen hoch – auch beim Thema Förderung. „Die Förderprogramme vom Bund und dem Land Bayern eröffnen den Hausbesitzern ungeahnte Möglichkeiten. Was viele nicht wissen: Da können für eine energetische Sanierung über 40.000 Euro an Zuschüssen zusammenkommen“, so Sambale. “ Bürgermeister Eric Ballerstedt begrüßt die Initiative und hofft, dass möglichst viele Bürger das Informationsangebot wahrnehmen werden. „Energieeinsparung ist der beste Weg, die Energiewende umwelt- und ortsbildverträglich zu gestalten.“

Weitere Informationen rund um die Gebäudesanierung gibt es unter
www.eza-allgaeu.de .

Infoveranstaltung für Ein- und Zweifamilienhausbesitzer zur energetischen Sanierung ihrer Wohngebäude:
Darstellung von Maßnahmen und Fördermöglichkeiten

Wetter in Lindenberg

Letzte Änderung: 27.09.2018 / 10:38 Uhr
Ausgedruckt am 21.10.2018 / 23:10