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Franz Josef König

Amtszeit
19.05.1808 - 29.06.1822

Mit der Einführung der Kgl. Stiftungs- und Kommunal-Administration im Jahre 1808 erhält Lindenberg eine Art demokratischer Selbstverwaltung. Der bisherige "Gemeindegeschworene" Franz Josef König wird vom neu geschaffenen Bayerischen Landgericht Weiler zum Ortsvorsteher der "Marktgemeinde Lindenberg" ernannt.

Johann Jakob Ellgaß

Amtszeit
29.06.1822 - 31.08.1827

Die Hutherstellung nimmt einen großen Aufschwung. Über 300 Familien sind in Heimarbeit mit der Herstellung von Strohhüten beschäftigt. Die Pfarrei Lindenberg kommt vom Bistum Konstanz an das Bistum Augsburg.

Gebhard Hueber

Amtszeit
01.09.1827 - 30.09.1842

Lindenberg erhält sein erstes "redendes Wappen", das als Siegel der Markt- und später der Stadtgemeinde Lindenberg Verwendung findet. Erste Strohhutfabriken werden gegründet (Josef Milz, Aurel Huber, Ottmar Reich).

Johann Georg Hutter

Amtszeit
01.10.1842 - 01.10.1860

18 Jahre lang hat er das Amt des Ortsvorstehers inne. In seiner Zeit werden in Lindenberg weitere Strohhutfabriken gegründet. Die Eröffnung der Eisenbahnstrecke München - Lindau im Jahre 1853 erleichtert den Versand der Lindenberger Huterzeugnisse.

Johann Evangelist Keller

Amtszeit
22.12.1860 - 21.07.1884

Die Firma Aurel Huber trennt das Betriebsgebäude vom Wohnhaus ab und wird damit zum ersten Industriebetrieb am Ort. Der Aufschwung der Lindenberger Strohhutindustrie setzt sich auch in seiner Zeit fort. Gestiegene Bevölkerungszahlen machen den Bau eines neuen Schulhauses nötig, das 1877 eingeweiht wird.

Johann Mayer

Amtszeit
23.07.1884 - 21.12.1888 (1. Amtsperiode)

In Lindenberg gibt es 23 größere und kleinere Strohhutfabrikationsbetriebe. Bürgermeister Mayer unterstützt den weiteren Ausbau der Infrastruktur und treibt die Ortsbildentwicklung voran. Der Verschönerungsverein stiftet Obst- und Kastanienbäume, Baumalleen entstehen entlang der Nadenbergstraße, an der Straße nach Goßholz und an der Bergstraße.

Ignaz Specht

Amtszeit
13.01.1889 - 14.01.1895

Aufgrund des Zuzugs von Arbeitssuchenden besitzt Lindenberg 1890 bereits 2.235 Einwohner. Die einheimische Firma Alois Rädler, mit der Einrichtung des elektrischen Lichtes in hiesigen Privathäusern beschäftigt, erhält von der Marktgemeinde den Auftrag, Lindenbergs Straßenbeleuchtung zu elektrifizieren. Damit ist Lindenberg der erste Ort des Westallgäus mit elektrischer Beleuchtung. Eine Besonderheit ist auch die seit 1889 erscheinende Tageszeitung "Lindenberger Tagblatt".

Johann Mayer

15.01.1895 - 31.01.1902 (2. Amtsperiode)

Die Gebrüder Anton, Martin und Gebhard Huber werden aufgrund zahlreicher gemeinnütziger Schenkungen zu Ehrenbürgern des Marktes Lindenberg ernannt. In der Martinstraße wird das neu erbaute Armen- und Krankenhaus an die Barmherzigen Schwestern übergeben. Ein Jahrhundertereignis findet am 01.10.1901 statt: Nach längjähriger Vorarbeit nimmt die Eisenbahnstrecke Röthenbach - Lindenberg - Scheidegg den Zugverkehr auf. Das "Bähnle" bringt eine große Erleichterung beim Transport der sperrigen Hutschachteln. Wegen des zunehmenden Exports von Strohhüten eröffnet im gleichen Jahr ein Zollamt.

Josef Fehr

Amtszeit
15.02.1902 - 15.02.1908

Lindenberg erhält 1907 ein neues Rathaus, das noch heute den Ansprüchen der Bürger genügt. Zugleich beschließen der Gemeindeausschuss und die Lindenberger Bürgerversammlung, bei der Kgl. Regierung in München die Einführung der städtischen Verfassung zu beantragen. Am 01.01.1908 wird der Markt Lindenberg von Prinzregent Luitpold von Bayern in die Reihe der Märkte mit städtischer Verfassung eingereiht. Bürgermeister Josef Fehr stellt sein Amt zur Verfügung, weil die Bürgermeisterstelle ab diesem Zeitpunkt mit einem rechtskundigen Bürgermeister besetzt werden soll.

Hans Alois Schmitt

Amtszeit
15.02.1908 - 05.08.1924

Mit Schmitts Amtseinführung im Februar 1908 tritt ein Mann an die Spitze der Gemeinde, der wegen seines Ideenreichtums und seiner Tatkraft für Lindenberg zum Glücksfall wird. Er macht sich aufgrund weiter steigender Schülerzahlen für einen Schulhausneubau stark, der bereits 1910 eingeweiht wird. 1912 wird mit dem Bau einer neuen Pfarrkirche begonnen, die 1914 feierlich eingeweiht wird. Im August des gleichen Jahres wird der Markt Lindenberg zur Stadt erhoben. Den Menschen ist aber nicht zum Feiern zu Mute, da im gleichen Monat der Erste Weltkrieg beginnt.

Die Jahre nach Ende des Ersten Weltkriegs sind gekennzeichnet von mangelhafter Ernährungslage und Brennstoffversorgung. Die Stadt genehmigt den Abbau von Torf aus dem städtischen Wasenmoos, richtet Mietgärten ein und bittet die Bevölkerung, nicht benutzten Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Eine städtische Wohnhauskolonie, die spätere Bürgermeister-Schmitt-Straße, wird gebaut. – Hohe Preise schränken die Produktion der Strohhutfabriken ein und führen zu Betriebsschließungen und Entlassungen.

Dr. Michael Meier

Amtszeit
01.03.1925 - 30.11.1927

Als Nachfolger des 1924 verstorbenen Hans Alois Schmitt übernimmt er ein schwieriges Erbe. Die Haupterwerbszweige Lindenbergs, die Landwirtschaft und die Strohhutindustrie, geraten infolge langer Regenzeiten und fehlender Nachfrage in die Krise. Zahlreiche Herrenstrohhutbetriebe müssen in den folgenden Jahren schließen, so dass die Arbeitslosenzahlen in Lindenberg ansteigen.

Victor Jacobi

Amtszeit
01.12.1927 - 30.09.1929

Victor Jacobi, 2. Bürgermeister von Lindenberg, führt für den seit längerem beurlaubten 1. Bürgermeister Dr. Michael Meier die schwierigen Gemeindegeschäfte zum Wohle der Bürger. Die Hutindustrie erholt sich langsam, was vor allem dem Umstieg auf die Fertigung von Damenfilzhüten zu verdanken ist. Zu Beginn des Jahres 1927 hat die Stadt 5.110 Einwohner.

Dr. Edmund Stöckle

Amtszeit
01.10.1929 - 04.08.1933

Mit Dr. Edmund Stöckle hat Lindenberg wieder ein von den Bürgern gewähltes Stadtoberhaupt. In seiner Amtszeit gibt es nach wie vor viele Probleme zu lösen: Die Erwerbslosenzahl ist weiterhin sehr hoch und macht die Errichtung einer Arbeitsamtsnebenstelle nötig. Auch auf das Wohnungsamt kann nicht verzichtet werden, weil es in Lindenberg noch immer zu wenig Wohnraum gibt.

Andererseits entwickeln sich auf kulturellem und gesellschaftlichem Gebiet rege Aktivitäten. Ein Kapellenverein wird gegründet, der die Nadenbergkapelle betreut. Nach zweijähriger Bauzeit kann das Erholungsheim in Ried der Landesversicherungsanstalt übergeben werden. Erfreulich sind auch die zahlreichen Aktivitäten, die von den Lindenberger Vereinen ausgehen.

Auf politischem Gebiet bahnt sich Neues an: Bei der Reichstagswahl 1930 steht die NSDAP in Lindenberg erstmals vor BVP und SPD an der Spitze der Wählergunst. Nachfolger von Edmund Stöckle, der 1933 als Oberbürgermeister nach Augsburg wechselt wird der Nationalsozialist Hans Vogel.

Hans Vogel

Amtszeit
04.08.1933 - 31.03.1945

Als Bürgermeister und Kreisleiter der NSDAP greift Vogel oft rigoros und schamlos in das Leben der Menschen ein. Viele seiner Verordnungen zeigen seine Abneigung gegenüber dem religiösen und kirchlichen Leben. Mit der Deutschen Gemeindeordnung von 1935 gilt auch in Lindenberg das "Führerprinzip", d.h. die Bürgermeister werden nicht mehr gewählt, sondern ernannt. Vogel hat damit die alleinige Entscheidungsgewalt und braucht den Stadtrat nicht mehr anzuhören. Zu den wichtigsten Aktivitäten vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges gehören der Bau des Kindererholungsheimes des Reichsbahn-Waisenhorts und die Arbeiten zum Bau der Deutschen Alpenstraße. Leben in die Stadt bringen auch die zahlreichen KdF-Züge, die bis zu 900 Touristen aus ganz Deutschland ins Westallgäu befördern.

Einige Straßen und Plätze der Stadt werden noch verbreitert und geteert, dann überschattet der Zweite Weltkrieg die Ereignisse auch in Lindenberg. Die Hutproduktion wird mit Beginn des Krieges lahmgelegt, dafür muss sich die Industrie auf kriegswichtige Produkte umstellen. Die Bevölkerung hat zunehmend mit Versorgungsschwierigkeiten zu kämpfen.

Dass der Krieg nicht mehr zu gewinnen ist, zeigen die ständig wachsenden Gefallenenlisten. Vogel erfährt am Ende des Krieges ein unrühmliches Ende: Ehemalige polnische Zwangsarbeiter töten ihn, als er auf der Flucht vor den Franzosen das Kreisgebiet verlassen will.

Walter Kaiser

Amtszeit
31.03.1945 - 01.10.1946

Stadtbaurat Walter Kaiser, noch in der NS-Zeit zum kommissarischen Bürgermeister ernannt, wird nach der kampflosen Übergabe der Stadt von den Franzosen in seinem Amt belassen. Er arbeitet mit der Besatzungsmacht zusammen und kann sich erfolgreich um eine Normalisierung des öffentlichen Lebens bemühen. An den Schulen findet wieder normaler Unterricht statt und die Hutindustrie beginnt mit geringen Lagerbeständen aus der Vorkriegsproduktion mit der Hutherstellung.

Rudolf Feurle

Amtszeit
01.10.1946 - 14.11.1952

1946 erhält Lindenberg wieder einen demokratisch gewählten Ersten Bürgermeister. Auch Rudolf Feurle muss mit den französischen Behörden eng zusammenarbeiten, die noch immer präsent sind. Allmählich bessert sich die Versorgungslage und ein wirtschaftlicher Aufschwung setzt ein. Die Hutfabriken leisten einen aktiven Beitrag zur Steigerung der Produktion, wodurch sie Entlassungen nicht nur verhindern, sondern sogar Neueinstellungen vornehmen können. Rege Aktivitäten sind auch auf dem Bausektor zu verzeichnen.

Fritz Fugmann

Amtszeit
15.11.1952 - 04.04.1965

Einer der Schwerpunkte seiner Amtszeit ist der Ausbau des Wohnungswesens. Dazu wird eine Kreiswohnungsbaugesellschaft gegründet, die nacheinander an der Heinrich-Brauns-Straße, auf der Lindenhöhe und in der Parksiedlung zahlreiche Wohnbauten erstellt. Auch ein großes Krankenhaus entsteht. Ebenso erhält die Oberrealschule, das heutige Gymnasium, ein neues Schulhaus, das modernen Ansprüchen genügt. Auf wirtschaftlichem Gebiet kommt es neben der Produktion von Hut und Käse zu wichtigen Veränderungen, als die Firma Liebherr 1960 ein Werk für Luftfahrt-Ausstattung baut. Im Lauf der Zeit erweitert sich die Produktionspalette erheblich, so dass weitere Fabrikgebäude entstehen und der neue Industriezweig schließlich zum größten Arbeitgeber der Stadt wird. Als Höhepunkt in Fugmanns Amtszeit gelten der Bau des neuen Krankenhauses und die Eröffnung des Berliner Feriendorfes Nadenberg, das den Namen Lindenbergs in ganz Deutschland bekannt macht. Nach zwölfjähriger Amtszeit wechselt Fugmann schließlich als Landrat nach Lindau.

Dr. Johannes Bauer

Amtszeit
01.05.1965 - 20.11.1968

Nachfolger von Bürgermeister Fugmann ist der 29jährige Dr. Johannes Bauer. In seiner Amtszeit kommt es besonders im Schulwesen zu größeren Veränderungen: Eine Staatliche Realschule für Knaben und Mädchen wird gegründet, die von Anfang an unter Raumnot leidet. Die evangelische Volksschule wird in die katholische eingegliedert, so dass die neue Volksschule über 1.000 Kinder umfasst. Auch eine Sonderschule für lernbehinderte Kinder entsteht. Das Gymnasium erhält einen Erweiterungsbau und wird vom Landkreis übernommen. 1967 überschreitet die Stadt offiziell die 10.000-Einwohner-Grenze. - Bereits 1968 beendet Dr. Bauer seine Amtszeit in Lindenberg. Er geht nach Memmingen, um dort das Amt des Oberbürgermeisters zu übernehmen.

Dr. Helmut Krammel

Amtszeit
04.02.1969 - 03.02.1987

Unter Dr. Helmut Krammel wird die Infrastruktur der Stadt weiter ausgebaut: Für heftige Diskussionen sorgt die Einführung der Einbahnstraßen. Die steigende Einwohnerzahl macht weitere Wohnbaumaßnahmen nötig, wobei das Hochhaus in der Parksiedlung einen städtbaulichen Meilenstein darstellt. Eine umfangreiche Stadtsanierung nimmt im mittleren Bereich der Hauptstraße ihren Anfang, was in dem neugeschaffenen Stadtplatz zum Ausdruck kommt. Die hutlose Mode macht der Hutindustrie schwer zu schaffen. Sie verliert ihre Vorrangstellung im Wirtschaftsleben, was auch im Abriss der Firma Huber, einem Industriedenkmal der Gründerzeit der Hutfabriken, zum Ausdruck kommt.

Das neue Schulzentrum, das aus Hauptschule und erweiterter Realschule besteht, wird 1978 seiner Bestimmung übergeben. Hier erhält auch die neugegründete Fachschule für Datenverarbeitung ihren Platz. Dass auch an hilfsbedürftige Menschen gedacht wird, zeigt die Gründung der Caritas-Sozialstation Westallgäu. Unterstützung erfährt ebenfalls der "Verein für Lebenshilfe" für geistig Behinderte, was im Bau einer Behinderten-Werkstatt und eines Behinderten-Wohnheims zum Ausdruck kommt. - Bewegung kommt auch ins kulturelle Leben: Volkshochschule und Westallgäuer Kulturkreis gehen zusammen. Das erste Stadtfest, das weitgehend von den Vereinen gestaltet wird, wird von den Menschen gut angenommen. Bei seiner Verabschiedung als Stadtoberhaupt von Lindenberg erhält Dr. Helmut Krammel als erster Bürgermeister den Titel "Altbürgermeister".

Dr. Eduard Leifert

Amtszeit
04.02.1987 - 30.04.1996

Auch unter Dr. Leifert geht die Stadtsanierung weiter: Der "Löwen"-Saal wird umgebaut und genügt endlich den Ansprüchen eines modernen, repräsentativen Veranstaltungsraumes. Die Grundschule wird in einer Generalsanierung auf den neuesten Stand gebracht. Ein neues Gesicht erhält vor allem die Hauptstraße. Auf dem 1986 eingeweihten neuen Stadtplatz wird zwei Jahre später ein Brunnen mit Motiven aus der Stadtgeschichte verwirklicht. Im jahrelang schwelenden Streit um den Abwasserverband Rothach gelingt es Dr. Eduard Leifert, diesen von der Notwendigkeit der Senkung der Gebühren zu überzeugen und damit den Unmut der Bürger zu besänftigen. Wieder im Aufschwung befindet sich die örtliche Hutfabrikation. Die Firma Mayser hat die Herrenfilzhutproduktion von Ulm nach Lindenberg verlagert, der Damenstrohhut, der dem gegenwärtigen Modetrend entspricht, sichert zusätzlich Arbeitsplätze. Allerdings wird die alte Bleicherei, die Jahrzehnte lang ein wichtiges Industriedenkmal der Hutindustrie war, abgerissen.

1993 erhält Lindenberg aufgrund seiner zahlreichen zentralen Funktionen den Status eines Mittelzentrums.

Johann Zeh

Amtszeit
01.05.1996 - 30.04.2014

In Johann Zehs Amtszeit schließt Lindenberg mit Vallauris in Südfrankreich und Saline in den USA Städtepartnerschaften, die durch rege Aktivitäten mit Leben erfüllt werden. Lindenberg kann seinen Ruf als Einkaufsstadt weiter festigen. Um den Attributen Hut- und Käse gerecht zu werden, werden ein Huttag sowie ein Käse- und Gourmetfest eingeführt. Sie finden einmal im Jahr statt und erfreuen sich von Anfang an großer Beliebtheit. - Erneut verschwinden zwei Hutfabriken der Lindenberger Industriegeschichte: Neben der Hutfirma Rasch wird auch die Hutfabrik Ottmar Reich abgerissen. Stehen bleibt allerdings ein imposantes Fabrikationsgebäude mit Kesselhaus, das zur Kulturfabrik mit dem Deutschen Hutmuseum umgebaut wird. Die Grundschule wird um neue Klassenzimmer und die Sonderschule um eine Turnhalle erweitert.
Das Ortsbild erhält unter Bürgermeister Johann Zeh eine deutliche Aufwertung. Hinter dem alten Bahnhof entsteht ein Stadtpark, und ein kilometerlanger Fahrradweg durchzieht auf der alten Trasse der Eisenbahn die Stadt und entlastet den Verkehr. Das neue Waldseebad wird von Grund auf erneuert und in einem feierlichen Akt der Öffentlichkeit übergeben. Im Jahr 2007 feiert Lindenberg seine weit ins Mittelalter zurück reichende Geschichte: Der Ort wird 857 in einer Sankt Galler Urkunde urkundlich erstmals erwähnt.

Texte: Günter Fichter / Stadtarchiv
Stand: Juli 2014

Letzte Änderung: 04.10.2017 / 11:08 Uhr
Ausgedruckt am 19.07.2018 / 12:02