Wanderparadies Lindenberg im Allgäu
Lindenberg liegt 750 bis 824 m über dem Meer auf der Sonnenterrasse über dem Bodensee in zentraler
Lage und bietet als nebelfreier Höhenluftkurort die ideale Ausgangslage für einfache Wanderungen
oder ausgiebige Wandertouren.
Der höchstgelegene Moorbadesee in Deutschland lockt zum
Spaziergang oder zur kleinen Wandertour. Durch das Moorgebiet mit seiner seltenen Flora und Fauna
führt der Rundweg durchs Moor. Bei Sonnenschein lockt das erfrischende Wasser noch zu einem Bad im
weichen Wasser des Moorsees.
Halbtages- bzw. Tagestouren führen nach Lindau, Bregenz, zum
Pfänder, über die Hausbachklamm zur Aussichtsterrasse Sulzberg oder einfach hinein in die Allgäuer
Bergwelt. Tourenvorschläge und eine Auswahl an Wanderkarten für Lindenberg und die Region erhalten
Sie in der Tourist Info. Stellen Sie sich Ihr eigenes Programm zusammen oder begleiten Sie unseren
Wanderführer bei einer seiner Berg- und Erlebniswanderungen.
Westallgäuer Wasserwege
Das Thema Wasser ist im Westallgäu allgegenwärtig. In der hügeligen Voralpenlandschaft,
geformt durch die letzte Eiszeit, finden sich zahlreiche Bäche, Moore, Weiher, kleine Seen und
Wasserfälle.
Die Westallgäuer Wasserwege - 25 Wanderungen mit engem Bezug zum Thema Wasser
- sollen Einheimischen und Gäste zum Entspannen, Erleben und Entdecken dieser Wasserlandschaften
einladen.
In Lindenberg können Sie auf drei unterschiedlich langen Touren der
Westallgäuer Wasserwege das Landschaftsschutzgebiet Waldsee erkunden. Der Waldsee ist nicht
nur seit Jahrhunderten ein beliebter Badesee, zusammen mit den angrenzenden Moorflächen bildet er
auch einen wertvollen Lebensraum für seltene Tier- und Pflanzenarten.
Lassen Sie sich schon
einmal vorab von unserem Flyer rund um den Waldsee mitnehmen.
Den Prospekt zu den gesamten
Wasserwegen finden Sie hier
Wandervorschläge:
Spaziergang zum Waldsee
Vom Rathaus gehen wir entlang der Sedanstraße zur Evangelischen Kirche. Dann biegen wir links in
den Waldseeweg ein und kommen durch Wald und Moorwiesen und an der Kneipp-Anlage vorbei zum
Waldsee. Gegen den Uhrzeigersinn umrunden wir den See und kommen zum Parkplatz.
Wir spazieren am
Kunsteis-Platz vorbei zu den Stadtwerken. Links haltend gehen wir die Martinstraße hinauf (schöner
Blick zur Nagelfluhkette). Bei der Abzweigung halten wir rechts hinab zum Geh- und Radweg. Jetzt
schlendern wir entweder auf dem Geh- und Radweg zur Sedanstraße oder etwas schöner: wir gehen zum
Stadion und dort links durch den Schulhof des Gymnasiums zu Stadtpfarrkirche und
Rathaus.
Spazierzeit ca. 1 – 1 ½ Stunden
Für Kinderwagen, ebenso für Rollstühle
geeignet. Beim Rückweg kann ab den Stadtwerken auch der Geh- und Radweg in die Stadt benützt
werden.
Waldsee-Rundweg
Ausgangspunkte sind der Parkplatz am Waldsee oder der Parkplatz an der Austraße (250m davor).
Wir spazieren am besten gegen den Uhrzeigersinn um den See, also zuerst am Hotel vorbei. Die Wege sind fast eben.
Markierung: blaue Ente auf den Wegweisern
Gemütlich in ½ oder ¾ Stunde. Am schönsten im Herbst.
Für Kinderwagen und Rollstühle gut geeignet.

Großer Rundweg um den Waldsee

Ausgangspunkte sind der Parkplatz am Waldsee oder der Parkplatz an der Austraße (250m davor). Wir spazieren am besten gegen den Uhrzeigersinn um den See, also zuerst auf der Uferpromenade am Hotel vorbei. Ab dem Bad folgen wir nun immer den Wegweisern „Allmannsried“. Durch aufgelassene Torfstiche, später leicht bergauf durch Wald und Feuchtwiesen kommen wir zum Ort. Kurz davor zweigt unser Weg bei dem großen Strommasten nach links ab. Auf dem Fahrweg geht's zuerst kurz steil bergab. Dann wandert es sich wieder gemütlicher bis zu einem einzeln stehenden schönen ehemaligen Bauernhaus kurz vor dem Ort Haus.
Hier biegen wir nach links ab (Ww. „Waldsee") und gehen auf dem breiten Schotterweg zum Wald.
Links am Waldrand entlang und später durch den Fichtenwald und durch eine große Streuwiese bleiben
wir auf dem breiten Weg (nicht die Varianten nehmen!). Kurz vor dem Ende der Wiese zweigen wir vom
Hauptweg nach rechts in ein kleines Waldstück ab (Ww. „Waldsee/Lindenberg") und erreichen nach
ca. 200m den Rundweg um den Waldsee. Dort halten wir rechts und wandern gemütlich zum Südufer des
Sees.
Abkürzung: 50m nachdem wir beim ehemaligen Bauernhaus abgebogen sind, zweigen wir vom
Hauptweg leicht rechts auf den Trampelpfad ab und gehen Richtung Stadt. Nach ca. 50m erreichen wir
den geteerten Geh- und Radweg, der unterhalb der Fa. Liebherr durch den Wald zum Parkplatz Austraße
und in die Stadtmitte führt. (Landschaftlich wenig reizvoll, aber kürzer, besonders bei feuchtem
Wetter zu empfehlen.)
Wanderzeit ca. 1 ½ Std., ca. 5 km
bei Abkürzung ca. 1 ¼
Std., ca. 4,5 km
Mit Kinderwagen leicht erschwert möglich.
Vom Nadenberg zum Waldsee
Ausgangspunkt ist der Parkplatz am Feriendorf Nadenberg.
Wir gehen zur Ortsstraße zurück, hier
rechts und nach 50m links in den Kohlstattweg. Er bringt uns bald zu einem Wiesenweg und später
durch einen Wald bis kurz vor das Krankenhaus-Gelände. Am Waldrand beachten wir nun unbedingt den
Wegweiser Kneipp-Tretstelle/Waldsee! Wir folgen links dem breiten Weg durch den Wald und gehen dann
rechts am Waldrand zur Straße zum Krankenhaus hinab. Nach deren Überquerung schlendern wir durch
Wald leicht bergab zum Schützenhaus. Wir überqueren nochmals eine stark befahrene Straße und
wandern gemütlich am Waldrand entlang, dann nach links abbiegend bis wir zur Kneipp-Anlage kommen.
Ein bisschen Wassertreten tut nun gut. Auf einem breiten Weg wandern wir gut erholt zum
Waldsee.
Wanderzeit ca. ¾ -1 Stunde, 2,5 km
Für Kinderwagen geeignet.
Kellershub - Manklitz
Vom Kreisverkehr Marktstraße gehen wir entlang der Staufner Straße bis zur Abzweigung Gewerbegebiet
Ost. Dort kommen wir auf den Rundweg um Lindenberg (grünes Lindenblatt in den Wegweisern), dem wir
links und gleich wieder rechts in Richtung Manzen folgen. Nach der Bebauung gelangen wir zu einem
einzeln stehenden Bauernhof. Wenn die Stalltür offen ist, sollten die Kinder einen Blick
hineinwerfen. Wir müssen nochmals 20m zurück und den Weg hinunter zur Alpenstraße (im Winter nur
ein Trampelpfad). Vor dem Überqueren beachten wir unbedingt den Spiegel! Wir eilen 20m entlang der
Straße links hinab, ehe wir nun gemütlich rechts das Sträßlein nach Schreckenmanklitz hinab
wandern. Das Rothachtal und die Bregenzer-Wald-Berge sind unsere Begleiter. Vor uns haben wir den
bewaldeten Hirschberg mit seinem kahlen Haupt. Bei der Einmündung unterhalb des Campingplatzes
gehen wir 50m nach links hinab. Hier zweigt ein Wiesenweg nach rechts ab, der uns nach
Ruppenmanklitz bringt. Auf dem Teersträßlein wandern wir rechts zuerst gemächlich, dann recht
steil Richtung Lindenberg hinauf.
Wanderzeit ca. 1 ½ - 2 Stunden, 5 km
Für
Kinderwagen geeignet.
Höhenweg nach Scheidegg
Vom Kreisverkehr Marktstraße gehen wir entlang der Staufner Straße bis zur Abzweigung Gewerbegebiet
Ost. Hier gehen wir rechts auf dem Rundweg um Lindenberg westwärts am Lindenhof vorbei zur
Bergstraße und über den Buchen- zum Ahornweg. Am Parkplatz steigen wir über die Treppe zum
Bergfriedhof hinauf und wandern am Glockenturm vorbei durch einen der schönsten Friedhöfe
Süddeutschlands bis zu seinem Westausgang. Auf der Hirschbergstraße geht es 50m bergab und dann
links nun immer den Wegweisern „Scheidegg“ folgend zur Rieder Höhe. Unterwegs kommen wir am
Minister-Fehr-Hof vorbei, wo uns eine angebrachte Tafel über den Minister informiert. Nach der
Rieder Höhe überqueren wir die Alpenstraße und gehen bald rechts auf einem Wiesenweg nach
Buflingsried. Dort wenden wir uns scharf rechts wieder in Richtung Alpenstraße. Kurz vor der Straße
biegen wir links nach Scheidegg ab und gleich danach steigen wir nochmals links auf dem
aussichtsreichen Höhenweg zum Roderbühl hinauf. Oben nennt uns eine Panoramatafel die vielen Berge.
Im Westen blinkt der Bodensee. Schwer trennen wir uns von dem manchmal luftigen Punkt und streben
Scheidegg zu. Brunnenbühl, Hochberg- und Blasenbergstraße bringen uns zur Galluskapelle, wo wir nun
links auf dem Höhenweg dem Kreuzberg, einem herrlichen Plätzchen Erde, zuwandern. Dann beginnt der
Abstieg nach Scheidegg.
Wanderzeit ca. 2 Std.
Für Kinderwagen nicht geeignet
Rund um Lindenberg
Die Umrundung von Lindenberg können wir überall am Rundweg beginnen. Der Weg ist mit einem grünen Lindenblatt auf den Wegweisern markiert. Geeignete Parkplätze sind beim Feriendorf Nadenberg, an der Austraße und beim Bergfriedhof. Wir beschreiben die Wanderung ab dem Nadenberg.
Vom Parkplatz gehen wir zuerst in das Feriendorf und besteigen dort den Aussichtsturm. Der grandiose Rundblick geht über Oberschwaben zum Bodensee, weiter zu den Schweizer, Österreichischen und Allgäuer Bergen. Nun wandern wir auf dem Höhenweg durchs Feriendorf nach Osten und kommen am Tannenlift vorbei nach Goßholz. Hier wenden wir uns bei der Hauptstraße nach links, gehen 150 m auf dem Gehweg, ehe uns nach rechts ein kleines Sträßlein zum Geh- und Radweg Röthenbach - Lindenberg bringt. Wir wandern geradeaus ins Goßholzer Tobel hinab, überqueren den Mühlbach und steigen bald steil nach Weihers hinauf.

Ein geteertes Sträßlein bringt uns in die kleine Ortschaft, wo wir rechts nach Manzen abbiegen.
Beim Gasthof „Bavaria“ halten wir uns wieder rechts. Steil geht’s nun bergauf und bald liegt uns
das Rothachtal mit dem Markt Weiler zu Füßen. Der Blick weitet sich zu den Alpen und bis zu den
Bergen von Liechtenstein und der Schweiz. Wir kommen nun in ein Wohnviertel der Stadt, wandern
immer geradeaus („Auf der Hub“ ), überqueren die Alemannen- und Staufner Straße und kommen am
„Lindenhof“ vorbei zur Bergstraße. Hier geht’s rechts und gleich wieder links in den Buchenweg.
Über den Ahornweg, der mitten durch die sog. Bergkolonie führt, gelangen wir zur Hirschbergstraße.
Hier wandern wir auf dem Gehweg leicht bergauf und kommen nach 200 m zu einem Kreuz mit Bank. (Ein
kleiner Abstecher in den wunderschönen Bergfriedhof mit seiner architektonisch interessanten
Aussegnungshalle ist zu empfehlen.) Unser Weg zweigt leicht rechts ab, geht links an einem kleinen
Stadel vorbei und zu einem Bauernhof hinab. Weiter über die Wiese bergab zur Hansenweiherstraße,
die wir überqueren. Ein Pfad führt über eine Brücke des Mühlbachs zum Hallenbad-Weg. Auf geteertem
Weg wandern wir links leicht ansteigend zum Schulzentrum, gehen über den Parkplatz zur Ampelanlage
Pfänderstraße. Nach dem Überqueren bringen uns Gehwege entlang der Peter-Dörfler-Straße zur
Abzweigung Fridolin-Holzer-Straße. Links 50 m hinab und dann geradeaus einen Treppenweg steil
bergab zum Parkplatz Austraße. Wieder biegen wir links zum Waldsee ab. Nachdem wir uns dort im See
erfrischt haben, gehen wir am Ostufer (Waldsee-Hotel) entlang Richtung Bad.
(Beim
Waldsee-Hotel ist eine Abkürzung möglich: nach rechts dem Wegweiser „Kneipp-Tretstelle/Nadenberg“
folgen! Der Weg ist immer mit „Nadenberg" beschildert.)
Unser Weg führt uns nun
geradeaus durch Streuwiesen und Wald leicht bergan zum Ratzenberg. Rückblickend sehen wir die
Nagelfluhkette mit dem dominierenden Hochgrat und oben angelangt hinab ins württembergische Allgäu.
Den Wegweisern folgend kommen wir in den kleinen Ort Ratzenberg, queren die Straße und wandern
geradeaus, später rechts und wieder links in den Wald. Dann geht es nach einer Wildfutterstelle am
Waldsaum entlang zum Krankenhaus. Vor der Schranke gehen wir links und kommen bald durch Wald und
schließlich über eine Wiese und über einen guten Weg zum Nadenberg.
Wanderzeit ca. 4
Stunden, 13,5 km
bei Abkürzung ab Waldsee ca. 3 ¼ - 3 ½ Std., 11,0 km
Für Kinderwagen
teilweise etwas schwierig im Goßholzer Tobel (hier besser: dem Radweg in Richtung Stadtmitte
folgen, beim letzten Haus von Goßholz links auf den ungeteerten Feldweg wechseln und weiter
Richtung Stadt bis zur ehemaligen Ellgasser Mühle gehen, dort links bergauf nach Kellershub, wo wir
wieder auf den Rundweg gelangen. Ab Waldsee Abkürzung unbedingt
benützen!
Einkehrmöglichkeiten: Goßholz (RT Montag und Dienstag), Manzen (RT Freitag),
Waldsee und Nadenberg.
Waldsee – Rohrach-Wasserfälle – Scheidegg
Von der Stadtmitte wandern wir zum Waldsee, am südlichen Ufer entlang, durch die westliche Verlandungszone und später durch Wald und Wiesen nach Allmannsried. Am westlichen (hinteren) Ortsende führt uns ein Sträßlein hinab zur Gretenmühle. Auf der viel befahrenen Alpenstraße müssen wir 50m nach links gehen und dann am Reptilienzoo rechts abbiegen. Bald sind wir in Bieslings mit der kleinen St. Gallus- u. Magnuskapelle. Nach dem letzten Haus steigen wir rechts leicht bergab zum Eingang der Rohrach-Wasserfälle (Eintritt: 1,50/1,00 €, Fam. 3,00 €). Beim Kiosk, gibt es auch was zu trinken. Rechts erreichen wir die Aussichtskanzeln für den 1. Wasserfall, der sich tief über die Nagelfluhbänke stürzt und dabei die darunter gelagerte Sandsteinschicht ausgewaschen hat. Wieder heraufgestiegen, gehen wir dann über den Spielplatz zu weiteren Aussichtspunkten und können nun beide imposante Wasserfälle sehen. Der weitere Bachlauf verliert sich in der tiefen Schlucht.
Nun wandern wir bachaufwärts am Rickenbach entlang, überqueren ihn und gehen links zum Hammerbach.
Unter einem Wasserfall hindurch, sicher in der Höhlung der Nagelfluhwand, erreichen wir durch ein
kleines Tiergehege den Ausgang. Auf gleichem Weg gehen wir nach Bieslings zurück. Von dort klettert
der Weg steil nach Scheidegg hinauf.
Wanderzeit ca. 2 - 3 Std., bei den Wasserfällen
nochmals ca. ¾ - 1 Std. dazurechnen
6,5 km
Für Kinder gut geeignet (Spielplatz,
Streichelzoo).
Für Kinderwagen geeignet, außer in der Rohrachschlucht.
Nach Regen
sicherlich am interessantesten, dann aber gutes Schuhwerk anziehen.
Variante:
Gegenüber der Einfahrt zum Reptilienzoo führt ein Fußweg nach Haus (siehe Beschilderung!) Wir
folgen dem Weg nach Haus bis vor den Ort. Dort gehen wir links dem Wegweiser
„Lindenberg/Waldsee" nach.
Einkehrmöglichkeiten: Gretenmühle und Scheidegg.
Westallgäuer Winterpanorama
Diese kräftige Winterwanderung ist empfehlenswert, ob die Sonne scheint oder Wolken den Himmel
verdunkeln, was oft stimmungsvoller ist.
Am Bergfriedhof vorbei wandern wir bis oberhalb von
Ried. Bevor es richtig steil wird, laufen wir geradeaus und am Südhang entlang nach Böserscheidegg.
An der Straße nahe der Sennerei (geöffnet 7-12h) gehen wir kurz rechts und vor der Kapelle, die
unter anderem.dem hlg. Antonius geweiht ist, links. In Schalkenried erwartet uns die historisch und
baulich interessante Martinakapelle mit ihren alten Holzfiguren. Durch Ablers streben wir westwärts
und nach einer Linkskurve biegen wir rechts ab (jeweils Wegweiser „Scheffau“). Wir gehen an
Rorgenmoos vorbei. Nach einem kleinen Waldstück öffnet sich uns eine der schönsten Aussichten des
Westallgäus: Das weite Hagspieler Moos wird von weißen und dunklen Bergen eingerahmt. Die breiten
Dächer der Hagspieler Höfe ducken sich gemütlich und schwer in den Schnee.
In Häuslings folgen
wir geradeaus dem Wegweiser „Unterstein“ und steigen nun bergauf, unter uns das bunte Treiben der
Langläufer. Wir biegen rechts ab zu einem Bauernhof und direkt an ihm vorbei („Privatweg“)
erreichen wir die Straße nach Unterstein. Wir gehen rechts, kurz durch ein kaltes Tobel und sind
bald in Forst. Am Ortsende wandern wir rechts zum Alpenfreibad hinab, unterhalb des Feriendorfs
weiter durch den Landschafts-Kurpark mit der Obstbaumallee und auf gewalztem Weg zu den Kliniken
(Bushaltestelle!) hinüber. An der Klinik Maximilian vorbei erreichen wir aufwärts die Straße nach
Weiler, queren sie und nur noch leicht bergan geht es über Buflingsried zur Alpenstraße. Wir können
als kleinen Umweg den Roderbühl mitnehmen (toller Aussichtspunkt) und oben auf dem Höhenweg bis zur
Alpenstraße wandern. Leicht abwärts führt der Weg am Rossstall vorbei nach Lindenberg zurück.
Natürlich auch im Sommer schön!
Wanderzeit bis Forst ca. 2 h, Rückweg 1 ½ h
14 km
Abkürzungen überall möglich
Wandern im Winter
Im Winter sind ca. 20 km der Wanderwege geräumt, insbesondere Richtung Waldsee und am Waldsee
selbst.
Weitere Wanderungen
Die oben gemachten Vorschläge sind Auszüge aus der Broschüre "Wandern rund um
Lindenberg", die bei der Tourist-Information im Rathaus erhältlich ist.
Wir
empfehlen Ihnen:
- die Wanderkarte Westallgäu (Maßstab 1:30 000), die in den Gästeämtern des Westallgäus erhältlich ist oder
- die Karte „Lindau – Oberstaufen und Umgebung“ (Maßstab 1:50 000) des Bayer. Landesvermessungsamtes, erhältlich im Buchhandel.






