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eza!-Energietipps

Schon mit kleinen Maßnahmen kann Energie eingespart werden, vor allem in der kalten Jahreszeit:

Das Energie- und Umweltzentrum Allgäu, eza, in Kempten empfiehlt:

Energietipp Hydraulischer Abgleich

Energietipp Rohrleitungen im Keller dämmen

Energietipp Stromfresser aufspüren

Wärmepumpe: mit Erde, Wasser oder Luft heizen
Immer mehr Bauherren setzen auf eine Wärmepumpe zum Heizen. Die Funktionsweise der Wärmepumpe ist dabei ähnlich der eines Kühlschranks – nur eben umgekehrt. Während der Kühlschrank den Lebensmitteln und der Luft im Inneren Wärme entzieht und diese an die Umgebung abgibt, nutzt die Wärmepumpe die Umgebungswärme und heizt mit der Energie das Haus. Dafür werden bei der Wärmequelle keine hohen Temperaturen benötigt. Die Wärmepumpe kann damit eine effiziente und umweltfreundliche Alternative zur konventionellen Heizung sein. Sie arbeitet umso effizienter, je niedriger der Temperaturunterschied zwischen der Wärmequelle wie Grundwasser oder Erdreich und der benötigten Temperatur für die Heizung ist. Daher sorgt die Wärmepumpe vor allem in einem gut gedämmten Haus mit einem Heizsystem, das mit einer niedrigen Vorlauftemperatur – Fußboden- oder Wandheizung – auskommt, sehr effizient und kostensparend für warme Räume. Die Kopplung von Wärmepumpe und Photovoltaik kann eine sinnvolle Lösung sein, insbesondere wenn damit im Sommer auch Warmwasser produziert wird. Damit lässt sich die Eigenverbrauchsquote des selbstproduzierten Solarstroms erhöhen – was ökologisch, aber auch ökonomisch sinnvoll ist.
Energietipp Wärmepumpe

PC und Drucker: Dauerbetrieb kostet Energie und verkürzt die Lebensdauer: Abgesehen von der Kaufentscheidung für energieeffiziente Modelle kann auch im täglichen Einsatz von PC, Laptop und Drucker jede Menge Energie eingespart werden. Generell gilt: Rechner, Bildschirm und Drucker nach Benutzung mit Hilfe einer abschaltbaren Steckerleiste am besten vom Netz nehmen. Läuft der PC permanent, kostet das unnötig Energie und verkürzt die Lebensdauer. Der Sleep-Modus ist die energieeffizienteste Möglichkeit, um kurze Arbeitspausen zu überbrücken. Einzelne Systemkomponenten schalten sich ab, wenn sie nicht benötigt werden – zum Beispiel Bildschirm oder Festplatte. Der Sleep-Modus kann automatisch (über die Energiesparfunktion) oder manuell eingestellt werden. Von Bildschirmschonern wird abgeraten: bewegte Symbole erhöhen sogar den Stromverbrauch. Große Einsparpotenziale gibt es auch beim Monitor. Die voreingestellten Helligkeitswerte sind häufig sehr hoch und können entsprechend der individuellen Bedürfnisse korrigiert werden, wodurch sich der Energieverbrauch deutlich senken lässt. Monitore, die über eine so genannte Automatic Brightness Control verfügen, passen ihre Helligkeit automatisch an das Umgebungslicht an.
Energietipp Betrieb PC und Laptop

Mit Sparduschkopf Energiekosten senken: Durchschnittlich 40 Liter Wasser am Tag verbraucht jeder Deutsche für die Körperpflege – ein Großteil davon als warmes Wasser beim Duschen. Wird ein normaler, handelsüblicher Duschköpfen verwendet, liegt der Wasserverbrauch bei etwa 18 Liter pro Minute. Für eine Badewannenfüllung werden rund 150 Liter benötigt. Man kann also circa acht Minuten lang für ein Vollbad duschen. Acht Minuten, das hört sich nach sehr viel an, aber so mancher Langduscher kommt locker auf diesen Wert, vor allem wenn während des Einseifens das Wasser weiter läuft. Der Energiespartipp Nummer eins beim Duschen lautet daher: nicht zu lange duschen und Wasser abstellen, so lange man sich einseift. Sinn macht zudem der Einbau eines Sparduschkopfs, der zwischen 20 bis 70 Euro kostet und selbst montiert werden kann. Der Sparduschkopf mischt mehr Luft in den Wasserstrahl, der sich dann voller anfühlt, als er tatsächlich ist. Damit sinkt ohne Komfortverlust der Warmwasserverbrauch um 50 Prozent bis 60 gesenkt werden. Allein durch den Einsatz eines Sparduschkopfs lassen sich in einem Vier-Personen-Haushalt im Jahr mehr als 20.000 Liter Warmwasser und 150 Euro für Energie und Wasser einsparen
Energietipp Duschen

Mehr Wohnkomfort dank Kellerdeckendämmung:Häufig ist in Altbauten die Decke zu unbeheizten Kellern nicht gedämmt. Das hat hohe Energieverluste, aber auch kalte Fußböden in den darüber liegenden Wohnräumen zur Folge. Die Dämmug der Kellerdecke lässt sich relativ schnell und günstig umsetzen.
Energietipp Kellerdeckendämmung

Ladekabel für Smart-Phones und Elektrogeräte nach dem Laden immer aus der Steckdose ziehen:Das Netzteil zieht immer Strom!
Energietipp Akkuladegerät nach dem Laden vom Strom trennen

Dachdämmung:
Ein gut gedämmtes Dach schützt im Winter vor Kälte und im Sommer vor Hitze.
Energietipp Dachdämmung


Wäschetrockner:
Es muss nicht immer das Programm Extratrocken sein
Energietipp Wäschetrockner


Energieeffiziente Kühl- und Gefrierschränke lohnen sich:
Energietipp Kauf neuer Kühlschrank

Heizenergiekosten senken durch richtiges Lüften:
Energietipp Heizenergiekosten senken


Auf richtigen Reifendruck in der kalten Jahreszeit achten:
Richtiger Reifendruck in der kalten Jahreszeit

Rollläden helfen im Winter Heizenergie zu sparen:
Rolläden herunter lassen im Winter

Zwischen Fenster und Rollladen bildet sich ein Wärmepuffer.
Letzte Änderung: 11.10.2018 / 09:49 Uhr
Ausgedruckt am 21.10.2018 / 23:09